Die ganze Sache haben wir wohl am Ende den Iren zu verdanken, denn aus ihrem Heimatland stammt der merkwürdige Brauch, am letzten Oktobertag Leuchten aus Kürbissen herauszuschnitzen und gespenstisch gruselige Verkleidungen zu tragen und an fremden Haustüren zu klingeln. Dieser Brauch erfreut sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit unter den Deutschen. Überall werden Holloween-Partys veranstaltet. Und jeder, der zuhause bleibt, kann sich auf einen Besuch von Kindern in gruseligen Verkleidungen an der Haustür freuen.
Diese stehen dann als Monster, Vampire oder Hexen vor den Haustüren und verlangen eine Entscheidung, “Trick or Treat (Streich oder Überraschung)”. Ist man dann schlecht vorbereitet und hat mal wieder nichts zu naschen im Schrank, kann man sich am nächsten Morgen über eine vollgeschmierte Scheibe, einen Briefkasten voller Papierschnipsel oder irgend einen anderen kleinen Streich der kleinen Monster freuen. Ein weiterer Brauch zu Halloween ist die Sache mit den Kürbissen. Man nimmt einen handelsüblichen Kürbis, höhlt ihn aus und schnitz eine Fratze hinein. Das ist dann so eine Art Halloweendeko. Der Brauch stammt auch aus Irland und geht auf einen Kerl Namens Jack O. zurück. Dieser war zu Lebzeiten ein ziemlich übler Säufer und Betrüger und tat niemanden etwas Gutes. Man erzählt sich, dass er nicht einmal vor dem Teufel haltmachte und diesen mittels eines Trink auf einen Baum verbannte, in dem er ihn auf einen Baum lockte, heruntersprang und ein Kreuz in den Stamm des Baumes ritzte. Somit war der Teufel auf dem Baum gefangen. Jack O. nahm ihm daraufhin das Versprechen ab, ihn nie wieder zu behelligen, daraufhin ließ Jack den Teufel herunter. Als Jack später starb, kam er aufgrund seiner vielen Missetaten nicht in den Himmel. Und auch der Teufel ließ ihn nicht in die Hölle, wegen der Baumgeschichte. Er gab Jack ein Stück glühende Kohle in einer Rübe, so konnte Jack in der Finsternis zwischen Himmel und Hölle für alle Zeit wandeln. Daher die Geschichte mit dem Kürbis zu Halloween, welcher auch Jack O.-Laterne genannt wird. Also Fenster und Haustüren am Besten geschlossen halten.
Ein Gerätehaus ist wirklich eine praktische Angelegenheit: Man kann in einem solchen Gerätehaus all seine Gartengeräte unterstellen und schleppt somit den ganzen Dreck nicht ins Haus. Unsere Nachbarn verfügen sogar über ein halboffenes Gerätehaus, dass vorne an der Straße steht und welches sie ähnlich wie ein Carport nutzen. Hier haben sie unter anderem die Mülltonne und sämtliche Fahrräder der Familie untergestellt. In meinen Augen ist das eine sehr günstige und vor allem preiswerte Variante eines Gerätehauses.
Es gibt jedoch auch Gerätehäuser, die fast so groß sind, dass man schon beinahe darin wohnen könnte. Manche Gerätehäuser haben sogar Fenster. Sie bieten auf jeden Fall genügend Platz für Schubkarren, Rasenmäher und Fahrräder. Bei Bedarf, kann man sie auch zum Sitzen nutzen und zum Beispiel sogar eine Gartenparty in dem Gerätehaus feiern. Das haben wir sogar schon mal bei Freunden gemacht. Günstige Gerätehäuser kann man nicht nur im Baumarkt, sondern auch im Internetbestellen. Geben Sie in die Suchmaschine ihres Vertrauens einfach mal den Suchbegriff „Gartenhäuser“ oder „Gartenhaus“ ein, und schon werden Sie unzählige Angebote finden. Wirklich super!
Mit einem Uhrenbeweger können Automatikuhren, also mechanische Uhren mit einem automatischen, durch Bewegungen ausgelösten Aufzug, in Gang gehalten werden, wenn der Besitzer der Uhr nicht in der Lage oder gewillt ist, diese regelmäßig zu tragen.
Damit kann das Stehenbleiben der Uhr verhindert werden, was zu einer Beeinflussung der Ganggenauigkeit führen kann und damit ein nicht erwünschter Sachverhalt bei Automatikuhren ist.
Uhrenbeweger gibt es dabei von vielen verschiedenen Herstellern mit den unterschiedlichsten Ausstattungen und Einstellmöglichkeiten. Gleich ist vor allem das Prinzip, nach dem die Geräte funktionieren: Die Automatikuhr wird auf eine Halterung gesetzt (zum Beispiel ein Kissen oder eine Spange). Je nach Modell kann ein Uhrenbeweger ein oder mehrere (meist bis zu drei) Uhren aufnehmen. Die Halterung wiederum wird durch einen Elektromotor gedreht, womit die notwendige Bewegung für die Inganghaltung der Uhr erzeugt wird.
Die angebotenen Modell unterscheiden sich hier nun zum Beispiel dadurch, dass die Drehrichtung einstellbar ist oder nicht. Günstige Geräte bieten diese Option nicht, was vor allem bei älteren Automatikuhren, die sich teilweise nur in eine Richtung aufziehen lassen, von Nachteil wäre. Ebenfalls nicht immer einstellbar ist die Anzahl der Umdrehungen, die die Halterung ausführt. Auch dies ist ein wichtiger Punkt, der eher für hochwertige Geräte spricht. Die Anzahl der Umdrehung wird dabei in TPD (Turns per Day) oder UPT (Umdrehungen pro Tag) angegeben.
Manche Uhrenbeweger bieten auch die Möglichkeit, voreingestellte Programme zu nutzen. Je nach Hersteller und Uhr unterscheiden sich die UPT, die eingestellt werden sollten, daher ist es sinnvoll, sich ein Gerät anzuschaffen, das diese Möglichkeiten bietet.
Vergangene Woche habe ich auf meine kleine Nichte aufgepasst, sie wird in drei Tagen fünf und hat schon ganz große Wünsche. Sie hat mir erzählt was sie sich von ihren Eltern wünscht und wie ihr Kindergeburtstag sein soll. Sie möchte eine goldene Dekoration haben, zudem möchte sie ein Kleid tragen und wie eine Diva geschminkt werden. Ach meine Kleine, die hat Träume, ich finde das wirklich süss. Sie hat mir aber auch verraten, w as sie sich von mir wünscht zu ihrem Kindergeburtstag und zwar einen Hund! Haha! Also ich glaube nicht, dass ihre Mutter dies gestattet, schließlich ist meine Schwester allergisch gegen Hundehaare. Ich habe versucht es ihr zu erklären, aber sie hat drauf beharrt, dass ich ihr einen Hund zum Kindergeburtstag schenke. Ich habe mir nun überlegt, ihr einen Spielzeughund zu kaufen, allerdings einen der laufen und bellen kann und sehr natürlich aussieht. Also ich finde den wirklich knuffig und meine Schwester kann sich dann auch nicht beschweren, schließlich ist es kein echter auch wenn er so aussieht und sich so verhält.
Nichts ist unmöglich in Zeiten des Internet, das musste ich gestern mal wieder auf einer Party erfahren. Die Gastgeber hatten ein super leckeres Buffet aufgefahren und ich fragte, woher sie denn die leckere Wurst hätten: Da erfuhr ich, dass unsere Gastgeber die Wurst bei einem Wurst Versand im Internet bestellt hatten. Mir war zwar klar, dass man mittlerweile so gut wie alles online bestellen kann, aber dass es nun sogar schon einen Wurst Versand im Internet gibt, das war mir ehrlich gesagt völlig neu. Und die Wurst schmeckt auch total frisch und lecker, als hätte man sie beim Schlachter um die Ecke gekauft. Meine Freunde sind dort bereits seit vielen Jahren Kunden und immer wieder begeistert von dem vorzüglichen Geschmack der Wurstwaren und können gar nicht genug davon bekommen. Da mein Mann in wenigen Wochen seinen 50. Geburtstag feiert, werde ich diesen Wurst Versand auch einmal ausprobieren und ein wenig Aufschnitt dort bestellen. Nur mal so zum Ausprobieren. Ich bin wirklich gespannt!
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Ich bin vom Beruf her Bürokauffrau und arbeite in einer großen Firma. Vor etwa einer Woche habe ich mit meinem Chef gesprochen, weil ich mich weiterbilden möchte. Er hat mir vorgeschlagen mich nach Seminaren in meinem Bereich umzuschauen und ihm dann die Angebote vorzulegen. Ich begann meine Recherche für Seminare im Internet, dabei bin ich auf sehr viele interessante Seminare gestoßen, die sowohl zu meinem weiteren Berufsweg, als auch zu meinen Interessen passten. Als ich mir weitere Informationen zu schicken lies, bekam ich erst einmal einen Schock, keines der Seminare lag unter 700 Euro. Ich war irritiert und unsicher, denn ich wusste nicht ob ich meinem Chef diese Angebote vorlegen kann, ich dachte nur, dass er mich bestimmt aus seinem Büro schmeißen wird und mir sagen wird, dass ich wahnsinnig bin, weil ich ihm solche teuren Seminare vorschlage. Zum Glück habe ich mich da geirrt. Mein Chef war sehr nett und fand meine Vorschläge für die Seminare sehr gut und zusammen haben wir dann zwei Seminare ausgewählt zu denen er mich dann schicken wird. Ich freue mich schon riesig.
Ich kann mich noch gut an den Sommer 1987 erinnern, ich war gerade mal acht Jahre alt, als ich mit meinen Eltern nach Griechenland zog, in eine kleine Stadt in der Nähe des Mittelmeers. Mein Vater hatte seinen Job verloren und wollte noch einmal ganz von vorne anfangen und zwar in Griechenland als Geschäftsführer eines Restaurants. Er hatte einen schönen Laden direkt am Strand gefunden, wo er nun sein Restaurant eröffnen wollte, wir nahmen also all unser Erspartes, wanderten aus und legten all unser Geld und unsere Hoffnung in dieses Strandrestaurant. Die Anfangszeit war wirklich hart, ich weiß noch, wie sehr ich mich immer gefreut habe, als mein Vater mir ab und zu mal ein paar Münzen in die Hand drückte und mir sagte ich soll mir ein Eis davon kaufen gehen, das fand ich damals immer so toll. Meine Mama war immer ein bisschen böse mit Papa, wenn er mir die Münzen gab, denn schließlich haben wir das gesamte Geld eigentlich für das Restaurant gebraucht und kleine Ausnahmen waren ihrer Meinung nach nicht drin. Aber mein Papa wollte mir halt ab und zu mal etwas Gutes tun und hat mir dann heimlich immer ein paar Münzen unter mein Kopfkissen gelegt. Zum Glück haben wir das Restaurant schnell zum Laufen gebracht und es wurde sehr erfolgreich und naja nun bin ich dreißig und leite dieses Restaurant und bin sehr stolz drauf und sobald ich ein Kind sehe, das etwas ärmer ist, drücke ich ihm auch ein paar Münzen für ein Eis in die Hand.
Unter Direktmarketing versteht man die direkte Ansprache des Kunden durch verschiedenste Werbemittel. Populärstes Medium ist das sogenannte Mailing, bei dem der potentielle Kunde schon in einem Anschreiben persönlich mit seinem Namen angesprochen werden kann und das er nur erhält, da er in eine relevante und daher potentiell interessierte Gruppe eingestuft wurde. Direktmarketing ist vor allem daher ein besonders attraktives Medium, da der Empfänger direkt angesprochen wird und ihm meisten mehrere Optionen zur Rückmeldung angeboten werden, wie zum Beispiel ein bereits vorfrankierter Brief und das entsprechende vorformulierte und dementsprechend weitgehendst personalisierte Bestellschreiben. Auch das Anrufen des Kunden ist eine Form des Direktmarketings. So kann auf sogenannte Costumer-Databases zurückgegriffen werden, um für bestimmte Produkte den entsprechenden Interessenkreis auszufiltern und diese gezielt anzurufen, bzw. anzuschreiben. Mit individuell gestalteten Mailings kann gezielt auf die Wünsche der angeschriebenen Person eingegangen werden. Der automatisierte Ablauf im Lettershop macht aus diesem einstmals komplizierten Unterfangen ein digitalisiertes Kinderspiel, das binnen weniger Minuten programmiert ist.
Um eine größtmögliche Wirkung zu erzielen, kann das Mailing im Lettershop durch verschiedenste Upgrades verfeinert werden. Eine besonders ausgefallene Maserung oder ein besonders hochwertiges Papier in einem kartonierten Umschlag können die Wirkung des Direktmarketings genauso erhöhen, wie eine nachfassende SMS oder ein mit dem Schreiben verbundener Anruf mit näheren Informationen. Fragen Sie einfach im nächsten Lettershop nach!
Beim Direktmarketing muss allerdings mit größtem Fingerspitzengefühl vorgegangen werden. So gilt es diverse Datenschutzbestimmungen einzuhalten und auch die Gerichte entscheiden überwiegend Kundenfreundlich. So einfach und bequem es auch ist, um so leichter kann man dem Kunden gegenüber auch als lästig in Erscheinung treten.
Für meine Zahnarztpraxis habe ich schon lange geeignete Präsentationssysteme gesucht, auf denen ich zum Beispiel kostenlose Brochüren über Zahnpflege und Zahnfleischprophylaxe für meine Patienten anbieten kann. In einem Spezialshop für Präsentationssysteme im Internet bin ich nun fündig geworden und habe einen total chicen (oder schreibt man das “schicken”?? ;-)) Prospektständer gefunden. Der passt genau in eine Ecke im Wartezimmer. Dies hat auch den Vorteil, dass die Patienten ihn gar nicht übersehen können und sich zudem das Warten auf die Behandlung verkürzen können, in dem sie in den angebotenen Brochüren schmökern. Ich bin gespannt, wie das Angebot angenommen wird, bin mir aber sicher, dass es ein Erfolg wird. Ich werde euch auf dem Laufenden halten!
Früher war es die Insel in der Umgangssprache der reichen Deutschen. Mittlerweile ist es ein recht erschwinglicher Urlaub für die ganze Familie geworden. Man kann in der Selbstverpflegung im untergebrachten Appartement bestens günstig Urlaub machen. Die tolle Seebrise ist super und es bieten sich genug Möglichkeiten den Tag über die Runden zu bringen. Die Sylter-Einkaufsmeile bietet tolle Souvenirshops für das kleine Mitbringsel von der Insel. Außerdem gibt es schicke Boutiquen für Erwachsene aber auch Geschäfte für die junge Kindermode. Ansonsten gibt es von Supermärkten bis über Banken bis hin zum leckeren Italiener alles. Die Insel Sylt ist auf jeden Fall eine Reise wert. Das großflächige Wellness-Schwimmbad hat seine ganz eigenen Vorzüge und im Bereich der Sauna und deren Außenbereich hat man direkten Seeblick. Ein ausgiebiger Spaziergang an der Strandpromenade läd zu ausschweifenden Gedanken ein. Abwechselung gibt es auf der Insel genug und jede Altersgruppe ist vertreten. Sylt bietet einen Urlaub mit Komfort zu mittlerweile sehr fairen Preisen. Die Appartements sind sehr gepflegt und früh gebucht ist sogar Seeblick gegeben. Im Monat Mai sind jedes Jahr die Harley Davidson Days und im September der gut besuchte Surfcup. Die Insel kann sich kaum vor Touristen retten und ein großer Ansturm kommt jedes Jahr auf’s Neue. Die Anreise ist bequem mit dem Auto und dem Autozug zu erreichen allerdings bieten diverse Bahntickets gute Möglichkeiten ohne Stau direkt auf die Insel zu gelangen. Ein Besuch auf Sylt, die Insel erkundet und von den meisten Besuchern wird es nicht der letzte bleiben.