Modetrends für Damen & Herren | Alle Modehighlights

31. January 2008

Modenschau

Filed under: Mode, Modetrends — admin @ 13:02

Warum denken die Modeschöpfer immer, dass Frauen grundsätzlich Größe vierunddreißig bis sechsunddreißig haben, total durchgeknallt sind und auch im Winter nur mit einem Hauch von Nichts durch die Straßen wandeln?
Wenn ich mir die Modenschauen im Fernsehen ansehe, bin ich total erstaunt, dass diese Damen und Herren Modeschöpfer so wohlhabend sind. Wer kauft denn so was? Ich glaube, wenn ich mit solch einem Outfit im Büro erscheinen würde, könnte ich mir nach kurzer Zeit einen neuen Job suchen.
Na ja, ein paar Frauen gibt es, die solche Mode kaufen, aber die haben auch nichts mehr zu verlieren. Das meiste Geld haben sie für Schönheitsoperationen ausgegeben und weil das auch nichts mehr hilft, wird der Rest des Geldes in „Mode“ investiert, damit man auf jeden Fall auffällt.
Aber echt, die Phantasie der Modeschöpfer ist, wie der Name schon sagt, unerschöpflich.
Da wandeln Gestalten über den Laufsteg, deren Gesicht man nicht erkennt, da sie ein Etwas auf dem Kopf tragen, das dreimal so groß ist, wie sie selbst. Das Oberteil besteht aus hauchdünnem, durchsichtigem Gardinenstoff und das, was sich an den Beinen befindet, kann man weder als Rock noch als Hose bezeichnen. Einfach nur knallbunter, in schrillen Farben leuchtender Stoff. Die Gesichter der Models, wenn man sie dann mal zu sehen bekommt, passen sich doch tatsächlich ihrer Kleidung an.
Sie sehen immer so aus, als wenn sie sich total unwohl fühlen, dies aber mit einem coolen Gesichtsausdruck überdecken wollen.
Na Gott sei Dank gibt es für die normale Frau noch Geschäfte, in denen man moderne und tragbare Kleidung bekommt.
Lassen wir die Modenschauen der kleinen Gruppe auserwählter Frauen, „die diese Kleidung tragen können“ und freuen uns, dass wir so etwas Exotisches zu sehen bekommen.

29. January 2008

Der Krawattenknoten

Filed under: Herrenmode — admin @ 13:01

Der Krawattenknoten sorgt dafür, dass die Krawatte richtig sitzt und Halt am Hals hat.
Um eine Krawatte zu binden gibt es mehrere Möglichkeiten, wie die üblichen Standardknoten oder Sonderformen des Krawattenknotens. Zu der Gruppe der Standartknoten gehören die Klassiker, wie der Four-in-Hand, der halbe Windsorknoten, der Windsorknoten und der Pratt-Knoten. Der Four-in-Hand ist der am häufigsten verwendete Knoten und auch der, der am einfachsten zu binden ist. Der halbe Windsorknoten gehört auch eher zu den einfachen Knoten und ist vielleicht gerade deshalb so beliebt bei den Krawattenträgern. Der Windsorknoten, ist wohl der, der einem Jeden namentlich als erstes einfällt, wenn man an Krawatten denkt. Er gehört zu den edleren Standardknoten und ist benannt nach dem Herzog von Windsor. Weiter Standardknoten, die aber seltener gebunden werden als die Klassiker sind z.B. der Sankt-Andreas-Knoten, der Balthus-Knoten, der Hannoveranerknoten, der Victoria-Knoten, der kleine Knoten, der Kelvin-Knoten etc.
Neben den gängigen Krawattenknoten gibt es auch Knoten, die kaum bekannt sind und als Sonderformen selten am Träger zu beobachten sind. Derartige Sonderformen sind unter anderem der Onassis-Knoten, der Atlantik-Knoten, der Merowinger-Knoten und der Kreuzknoten. Auch wenn die Auswahl der Möglichkeiten eine Krawatte zu binden vielfältig sind, so kann der deutsche Durchschnittsbürger meist nicht mehr als zwei oder drei der Varianten, einen Krawattenknoten zu binden und selbst das will erste gelernt werden. Bevor man die Krawatte mit einem bestimmten Knoten binden will, sollte man bedenken, dass beim Binden das schmale Ende der Krawatte stets in der vorherigen Position bleibt und mit dem breiten Ende, welches bewegt wird, das Muster geknotet wird.

27. January 2008

Die Materialien der Wintersaison

Filed under: Winterhighlights — admin @ 13:02

So vielfältig und unterschiedlich wie die verschiedenen Stilrichtungen der aktuellen Wintermode sind fallen in diesem Jahr auch die Materialien aus. Von natürlichen Stoffen über Kunst- und Mischgewebe bis hin zu Pelzen hat die aktuelle Damenmode viel Abwechslung zu bieten. Der Klassiker ist und bleibt natürlich Wolle in vielfältigen Verarbeitungen, Farben und Qualitäten. Dominierende Farben sind dabei Blau, dunkelbraun und auch grün. Aber auch die klassischen Nichtfarben Schwarz, Weiß und Grau liegen voll im Trend. Wolle findet man bei so ziemlich allen angebotenen Kleidungsstücken, bei Mänteln, bei Hosen und Röcken aber auch bei Kostümen und Pullikleidern. Daneben findet man Wolle auch der Verarbeitung zu Mischgeweben, sie wird mit so ziemlich allem kombiniert was das übrige Stoffspektrum hergibt. Es gibt Mischungen von Viscose mit Leinen oder mit Angora, Wolle mit Nylon und Kaschmir, sogar Naturfasern wie Bambus werden mit Kaschmirwolle gemischt. Die Mischgewebe der Saison sind unverschämt bequem und ermöglichen dem Träger einen einzigartigen Tragekomfort. Über dies sind sie auch noch schön warm und trotzdem atmungsaktiv. Des Weiteren findet man Pelz an den Kreationen der Damenmode für den Herbst/Winter 2007. Ob künstlich hergestellt oder tatsächlich einem Wildtier über die Ohren gezogen bleibt dabei offen. Sicherlich gibt es beides und für jeden Geschmack etwas. Fell wird in zweierlei Hinsicht verwendet. Entweder als Blickfang und Zierde an den Krägen und Ärmeln von Jacken und Mänteln oder als Komplettvariante bei eleganten Westen. Über all dies spielt das Thema Glanz in dieser Saison eine Hauptrolle. Stoffe in leichten oder auffälligen Glanzeffekten liegen voll im Trend. Der Schimmer von Satin und Seide sowie der Glanz von lackiertem Leder und Stoffen mit Silber- oder Goldbeschichtung garantieren der Trägerin einen eindrucksvollen Auftritt.

25. January 2008

Gucci oder Deichmann

Filed under: Mode, Schuhe — admin @ 13:01

Wir Deutschen sind ja laut einer GfK Studie regelrechte Schuhmuffel und haben im Allgemeinen kein besonders inniges zu den Kleidungsstücken an unseren Füßen. Dies gilt insbesondere für Herren der Schöpfung. Trotz allem gibt es auf dem Schuhmarkt schon erhebliche Unterschiede in Preis und Qualität. Genau so unterschiedlich sind auch die Meinungen darüber ob es nun unbedingt teure Schuhe von namenhaften Marken wie Gucci oder Lloyd sein müssen oder es die günstigen Varianten von Deichmann, Reno und Co auch tun. Hinzu kommt dass nicht jeder günstige oder teure Schuh den Geschmack seines potentiellen Träger trifft. Auch ist die Wahl der passenden Fußbekleidungen auch immer von den aktuellen Modetrends abhängig. Während sich bei Männern in der Regel über die Jahre auf diesem Gebiet wenig bis teilweise nichts ändert, ist die Qual der Wahl und auch die modische Halbwertzeit für Schuhe der Damenmode vergleichsweise gering. Während man sie vor einiger Zeit noch als modischen Topas abgetan hat, sind in diesem Winter zum Beispiel Ankle-Boots, eine Mischung aus Stiefeletten und Pumps, wieder ganz groß im Trend. Des Weiteren kann die Marke bei der Wahl der Schuhe eine Rolle spielen, diese übt oft die Funktion eines Qualitätsindikator aus und ist dem entsprechen direkt mit dem Preis verbunden. Es bleibt natürlich fraglich, ob Markenschuhe auch tatsächlich qualitativ in dem Maße besser sind wie sie sich preislich von Noname-Produkte unterscheiden. Einige Test haben sogar gezeigt, dass einige Produkte von Schuhdiscountern, wie z.B. Deichmann durchaus mit ihrer teuren, markierten Konkurrenz mithalten können. Auf der anderen Seite ist es aber auch leicht einzusehen, dass man Beispielsweise in einem Business-Schuh der Marke Lloyd, aus echtem Leder viel weniger schwitzt als in einem Billigprodukt aus Kunstleder. Die Wahl muss am Ende jeder für sich selbst treffen, je nach Geschmack, Markenbewusstsein und Geldbeutel.

23. January 2008

Spanien- bei Schuhen ganz groß

Filed under: Mode, Modetrends, Schuhe — admin @ 13:01

Wer hätte es gedacht, die iberische Halbinsel hat neben ihrem Tourismus mit hunderten von Urlaubsorten und dem Anbau von Obst und Gemüse in der Landwirtschaft auch noch Schuhe zu bieten. Im europaweiten Vergleich der Hersteller- und Exportländer für Schuhe liegt Spanien auf dem zweiten Platz. Mit dem Export in über 140 Länder der Welt belegen die spanische Schuhindustrie weltweit immerhin Platz zehn. Dies spiegeln auch die Umsatzzahlen im letzten Jahr wieder. In 2006 exportierten die spanischen Schuhhersteller rund 95 Millionen Paar Schuhe mit einem Gesamtwert von über 1,7 Milliarden Euro ins Ausland. Dabei konnten die Umsätze im Schuhsektor im Vergleich zur vorherigen Planungsperiode um 4,3 Prozent gesteigert werden. Dies führte in der Handelsbilanz Spaniens, im Bereich Schuhe, zu einem Überschuss von über 80 Millionen Euro. Das Umsatzwachstum ist aber vor allem auf die gestiegenen Durchschnittspreise für ein Paar Schuhe zurück zu führen. In 2006 kostete ein Paar Schuhe aus spanischer Produktion im Durchschnitt 18,15 Euro und war damit runde 6 Prozent teurer als im Vorjahr. Der reine Absatz von Schuhen ging im Vergleich zum Vorjahr mit rund -2 Prozent leicht zurück. Drei Viertel der exportierten Schuhe landeten auf europäischen Ladentischen bzw. wurden auf europäischen Modeportalen gehandelt. Die meisten der hauptsächlich aus Leder gefertigten Schuhe (55%) wurden nach Frankreich exportiert (24 Millionen Paar). Deutschland liegt nach England mit einem Absatz von 12 Prozent der Gesamtproduktion auf dem dritten Platz der Abnehmerländer der spanischen Schuhindustrie. Betrachtet man allerdings die Umsatzzahlen, die die spanische Schuhindustrie mit einem Absatz von insgesamt 12 Millionen Paar Schuhen erreichen konnte, bewegt sich Deutschland sogar auf Platz Zwei.

21. January 2008

Rockig, sportlich, animalisch – Modetrends für den Herbst 2007

Filed under: Modetrends — admin @ 13:00

Wer in diesem Herbst modisch up-to-date sein will, hat es schwer. Denn die Wahl dürfte bei der Hülle und Fülle der Vielfältigkeit der aktuellen Herbstkollektionen nicht einfach sein. Nicht genug, das es von extravagant über cool und lässig bis hin zu militärisch und sportlich so ziemlich alles auf den Modeportalen und im Handel zu kaufen gibt, beeinflussen auch noch Strömungen, wie das so genannte Cross-Dressing die aktuelle Modewelt. Also das ungewöhnliche Kombinieren verschiedenster Stilrichtungen, um bewusst einen Stilbruch hervorzurufen, der Aufmerksamkeit schafft. Auffällig ist auch der erste der hier vorgestellten Modetrends für den Herbst, der Edel-Rock-Style. Ganz dem Namen nach werden bei dieser modischen Stilrichtung Glanz und Glamour mit rockigen oder punkigen Elementen zu einem interessanten Ensemble kombiniert. Wie kann man sich das nun vorstellen? Der Edel-Rock-Style könnte beispielsweise so aussehen. Eine schwarze, zurzeit besonders angesagte Röhrenjeans in Kombination mit einem bedruckten T-shirt und einem Blazer. Dazu mit Nieten und /oder ketten bestückte Stiefel. Als Accessoires addiert man einen Spitznietengürtel, ein Panzerkettenhalsband und eine Sonnenbrille im US-Cop-Styles, verspiegelt und extrem cool. Abgerundet wird das Outfit dann mit einer Lederjacke. Insgesamt ein auffälliger Style, welcher nicht zwingend für den Büroalltag taugt. Auch nichts für das Büro aber auf jeden Fall etwas für die Straße ist der nächste Trend der herbstlichen Moden für 2007. Sportliche Kleidung, wie Jogginghosen und Kapuzenshirt werden in diesem Jahr auch außerhalb von Turnhallen und Sportplätzen getragen. Auch bei diesem Trend spielt das Thema Cross-Dressing eine Rolle. Hotpants in Kombination mit Lederjacke oder knielange Jeansröcke mit Sneakers sind nur einige Beispiele. Animal-Print-Look heißt der nächste Trend. Dieser drückt sich vor allem bei der Gestaltung von Accessoires wie Hüten, Handschuhen, Taschen und auch Schuhen aus. Die Optik von Tierhäuten oder-fällen gibt es aber auch bei Kleidern oder Mänteln.

17. January 2008

Mein Name ist Gucci – Guccio Gucci

Filed under: Damenmode — admin @ 15:41

So oder so ähnlich könnte sich der aus Florenz stammende Sattlermeister Guccio Gucci sich bei seinen Kunden vorgestellt haben als er 1923 sein erstes Geschäft in seiner Heimatstadt eröffnete. Dabei konnte er sich sicherlich nicht vorstellen, dass aus seinem Namen einmal eine Marke entstehen würde, welche heute zwar in aller Munde aber nicht mehr für jedermann zu bezahlen ist. An die Entstehungsgeschichte in einer kleinen florenzer Sattlerwerkstatt erinnert heute nur noch das Logo der Marke Gucci. Auf ihm abgebildet sind zwei Steigbügel. Heute stehen die Symbole des weltberühmten italienischen Modelabels für Eleganz und Stil, für Kleidungsstücke und Accessoires der besonderen, exklusiven Damenmode. Aber nicht nur das auch für die Herren der Schöpfung findet man im Traditionshaus Gucci Anzüge, Hemden, Schuhe und vieles mehr. Als Guccio Gucci, der Gründer des italienischen Modehauses, Anfang der 50er Jahre verstarb hatte er bereits einiges erreicht. Sein Unternehmen wuchs stetig und expandierte in viele Länder der Welt. Gucci feierte weltweite Erfolge. In den 80er begannen dann schwierige Zeiten für das traditionsreiche Unternehmen. Die Familie geriet in Streitigkeiten über den Besitz der Firma, dies führte Zusehens zum Verfall der Marke Gucci. In den Folgejahren konnten die Probleme nicht gelöst werden, so dass die Firma letzten Endes 1989 zum Verkauf stand. Nach einigen Querelen in der Übergangzeit fand sich schließlich der französische Luxusgüterkonzern Pinault-Printemps-Redout (PPR) als neuer mehrheitlicher Eigentümer. Gucci wurde dann reorganisiert und begann erneut zu wachsen. Der Durchbruch als anerkannte und begehrt Luxusmarke begann dann Ende der 90er Jahre. Mit der Ära des Tom Ford, der für seine Arbeit als Kreativdirektor von Gucci zu weltweitem Ruhm gelangte.

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